01Für Industriehersteller

Industriemarketing für Komponenten, Anlagen und Spezialteile

Industriemarketing heißt heute vor allem: die technischen Fragen Ihrer Kunden beantworten, bevor sie anrufen. Welcher Typ passt zu meiner Anwendung, was bedeutet diese Schutzart, gibt es ein Muster? In vielen Häusern beantworten Vertrieb und Technik solche Fragen am Telefon, Tag für Tag aufs Neue.

Was bei Ihnen los ist

Was Industriemarketing heute ausmacht

Das Wissen über Anwendung, Norm und Einsatzgrenzen sitzt bei wenigen Leuten in Vertrieb und Technik, und mit jedem, der in Rente geht, wird es weniger. Die Konjunktur ist schwach, die Budgets sinken, und nach unserer Erfahrung fließt viel davon in Messen, während die Produktseiten dünn bleiben. Industriemarketing, das trägt, schreibt dieses Wissen auf Ihre Website, wo Konstruktion und Einkauf es lesen.

Laut bvik erwarten nur 27 % der Industrieunternehmen steigende Ausgaben für externe Dienstleister (September 2025, ein Stimmungsbild).

  • 35 %der Industrieunternehmen erwarten, dass mit dem Ausscheiden Älterer betriebsspezifisches Wissen verloren geht, laut DIHK 2025/26
  • −3,1 %Marketingbudgets der Industrie 2025, laut bvik im September 2025

Wer fragt

Wer bei Ihren Industriekunden entscheidet und wonach er fragt.

Beim Kunden entscheidet selten eine Person allein. Die Fragen reichen vom passenden Typ für die Anwendung über Datenblatt, Zertifikat und Muster bis zu Mindestmenge, Lieferzeit und Ersatzteil. Unser SEO-Team recherchiert sie in den Worten Ihrer Kunden, denn das Wort des Herstellers und das Wort des Käufers fallen oft auseinander, und Ihre Seiten brauchen beide.

  1. Konstruktion und Entwicklung

    Sie wählen Typ und Spezifikation und brauchen Datenblatt, Zeichnung, Maße und Norm.

  2. Einkauf

    Er prüft Lieferant, Preis, Verfügbarkeit und Audit, bei einem Engpass auch einen Zweitlieferanten.

  3. Instandhaltung und Betrieb

    Sie suchen Ersatz, wenn etwas ausfällt, und müssen schnell wissen, was passt.

  4. Qualität

    Sie verlangt Zertifikate und Konformitätserklärungen.

  5. Geschäftsführung und Händler

    Bei kleinen Kunden entscheidet die Geschäftsführung selbst, und Händler fragen für ihre Kunden mit.

Wo sich B2B-Entscheider der Industrie informieren
AnteilBefund
84,9 %der B2B-Entscheider in der Industrie nennen Fachmedien als Informationsquelle, laut Vogel Communications 2019
73,8 %der B2B-Entscheider in der Industrie nennen Suchmaschinen als Informationsquelle, laut Vogel Communications 2019
73,6 %der B2B-Entscheider in der Industrie nennen persönliche Netzwerke als Informationsquelle, laut Vogel Communications 2019
45 %der B2B-Käufer nutzen generative KI im Einkauf, laut Gartner-Befragung aus dem Herbst 2025, überwiegend bei Technik- und Servicekäufen

Unter den Quellen der Hersteller ist deren eigene Website die bevorzugte (Vogel Communications 2019).

Fallstudie

Ein Beispiel aus einer anderen Branche.

Bärle Kissen Manufaktur, orthopädische Sitzkissen aus Horgenzell

Für die Industrie gibt es noch keinen freigegebenen Fall. Der Beleg kommt deshalb aus der Hilfsmittelbranche: ein Familienbetrieb mit eigener Fertigung, der das Wissen seines Gründers in Ratgeber auf der eigenen Website gebracht hat. Seit Mai 2026 liegt jeder Monat über dem Vorjahr.

+52 %Umsatz von Mai bis August 2026 gegenüber Mai bis August 2025

„Was mir fehlte, ist Zeit, Courage und Hilfe bei der Umsetzung.“

Manfred Bärle, Gründer und Geschäftsführer der Bärle Kissen Manufaktur, im Dezember 2025

Fallstudie Bärle (andere Branche)

Das Paket

Dasselbe Paket wie für alle Hersteller.

Technisches Fundament

Wir messen Besucher, Anfragen und Umsätze, beheben Fehler, beschleunigen die Ladezeiten und hinterlegen strukturierte Daten, an denen Google und KI-Assistenten ein Produkt als Produkt erkennen. Ihre laufenden Änderungswünsche setzen wir hier um. Ohne saubere Technik verpufft jeder gute Text.

8 Std.Entwicklung im Monat

Suchmaschinen und KI

Unser SEO-Team recherchiert, was Ihre Kunden auf dem ganzen Weg bis zum Kauf fragen, und legt fest, welche Frage auf welche Seite gehört. Jeden Monat messen wir Ihre Platzierungen bei Google und Ihre Nennungen in KI-Antworten. Ohne klare Struktur landet selbst ein guter Text auf der falschen Seite.

1 bis 2neue oder überarbeitete Seiten im Monat

Fachinhalte

Aus den Fragen Ihres Vertriebs und den Aussagen, die Sie einmal freigeben, entstehen Fachartikel. Die KI schreibt den Entwurf, ein Fachredakteur prüft jeden Text, online geht er erst nach Ihrer Freigabe. Ohne echte Fachinhalte gibt es nichts, was Ihre Kunden lesen können.

2, 4 oder 6Fachartikel im Monat, je nach Stufe

Anfragewege

Ein Erstkontakt-Angebot auf Ihren meistgelesenen Seiten und in jedem Artikel ein Kontaktweg, den wir bis zum Empfänger testen. Anfragen gehen direkt an Ihren Vertrieb. Ohne klaren Anfrageweg bleibt ein Besuch nur ein Besuch.

1neues Anfrage-Element im Monat, im ersten Abschnitt

Was fest ist

  • Alle vier Bausteine bei jedem Kunden. Unterschiede gibt es nur in der Zahl der Fachartikel.
  • Der erste Abschnitt läuft vier Monate. Anschließend besprechen wir gemeinsam den nächsten Vier-Monats-Abschnitt.
  • Was über das Paket hinausgeht, sagen wir vorher. Mehrkosten nur nach Ihrem schriftlichen Auftrag.

Das TACO-Paket

Was wir tun

Vom Wissen in Vertrieb und Technik zur Antwort für Ihre Industriekunden.

  1. Fragen sammeln

    Ihre Vertriebsleitung und die zwei Vertriebsleute mit den meisten Kundenkontakten nennen die technischen Fragen, die am häufigsten kommen. Der Fragenkatalog bleibt bei Ihnen.

  2. Aussagen freigeben

    Datenblatt, Norm und Anwendung sind die Faktenbasis. Sie geben einmal frei, was über jedes Produkt gesagt werden darf, und jeder Text wird dagegen geprüft.

  3. Schreiben und prüfen

    Die KI schreibt den Entwurf, ein Fachredakteur prüft jeden Text gegen Ihre Datenblätter und Quellen; online geht er erst nach Ihrer Freigabe.

  4. Produktseiten verbessern

    Spezifikation, Einsatzgrenzen, Zertifikate und Lieferbedingungen stehen als lesbarer Text auf Ihren Produktseiten, im Wort des Herstellers und im Wort des Käufers.

  5. Messen und nachlegen

    Jeden Monat sehen Sie, welche Seiten gelesen wurden und welche Anfragen daraus kamen. Was Kunden neu fragen, wird im nächsten Monat zur nächsten Seite.

Nächster Schritt

Ein Gespräch über Ihre Website und Ihren Vertrieb.

Im Gespräch klären wir, wo Ihre Kunden heute nach Antworten suchen und was das Paket für Ihre Produkte leisten kann. Was es kostet und wie es abläuft, steht auf der Seite zum Paket.